Donnerstag, 21.März 2024

Gassigehen auf Acker und Wiese?! Ein paar Tipps für Hundehalter

Endlich wieder mehr Sonne und wärmere Tage: Da zieht es uns automatisch nach draußen. Und das Gassigehen mit dem Vierbeiner macht jetzt auch wieder mehr Spaß.

Aber: Gerade in Stadtnähe sind viele Hunde (und deren Herrchen und Frauchen) auf umliegenden Feldern und Wiesen unterwegs. Dabei ist das, was die eine "normale Wiese" aussieht häufig landwirtschaftlich genutzt. Hier kann es Konflikte mit Landwirten geben. Wir haben ein paar Tipps für Hundehalter, so dass ausreichend Auslauf für Mensch und Tier für alle Beteiligten unaufgeregt möglich ist.


Auf den ersten Blick eine Wiese, handelt es sich bei vielen Flächen häufig um ein Feld, auf dem Getreide oder Tierfutter angebaut wird. Und für landwirtschaftlich genutzte Flächen gibt es ein Betretungsverbot, auch wenn sie nicht eingezäunt sind. Aus mehreren Gründen sollten Hunde in der Nähe von Wiesen und Feldern an der Leine geführt werden.

  • Pflanzen wie Getreide oder Gemüse können zertreten und damit beschädigt werden. Im schlimmsten Fall kann es zu Ernteausfällen kommen.
  • Durch herumtobende Hunde können Wildtiere wie z.B. Rehe aufgeschreckt und sogar verletzt werden.
  • Außerdem ist es wichtig, Hundekot aufzusammeln, mitzunehmen und in einer Mülltonne zu entsorgen. Denn Gemüse, Getreide und Tierfutter können sonst verunreinigt werden und Mensch und Tier schädigen.

 


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